Konzerthalle 

Konzerte

Musikfesttage

Musikgesellschaft

Singakademie

Compact Disc

Links

Service


Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach«


giebelkh.jpg (24777 Byte)


Der großartige Backsteinbau

aus dem 13. und 16. Jahrhundert, dessen Konzertsaal von einem reichgegliedertem
Sterngewölbe mit floralen Malereien geschmückt ist, lädt das ganze Jahr zu
einem vielfältigen Musikangebot ein:

Musikfesttage an der Oder :
Frankfurter Festtage der Musik in Zusammenarbeit mit den
Internationalen Musikbegegnungen »Ost-West« Zielona Gora

Musikreihen und Abonnements in klassischen und unterhaltenden Genres :
- Philharmonische Konzerte
- Barock-Konzerte
- Chorsinfonik
- Jazz an der Oder
- Musikantenfamilie
Siehe auch: Archiv!

Orgelkonzerte an zwei Sauer-Orgeln,Besichtigungen/Führungen/Ausstellungen in der Konzerthalle


Die Konzerthalle »Carl Philipp Emanuel Bach« ist:


Sitz und Spielstätte des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt,

der Singakademie Frankfurt (Oder) e.V.und des Orchesters der
Frankfurter Musikfreunde e.V. sowie Auftrittsort des Deutsch-polnischen
Jugendorchesters und junger Talente der Musikschule Frankfurt (Oder)

Ständige Ausstellung in historisch restaurierter Sakristei:
»Carl Philipp Emanuel Bach - Leben, Werk und Nachwirken«


Zeitlich begrenzte Ausstellungen zu musikalischen Themen oder
Präsentationen bildender Künstler

Präsentation der großen Sauer-Orgel (50 Register) und historische Orgel von 1866 in
Spezialführungen

saueralt.jpg (73129 Byte)

Ehemalige Franziskaner-Klosterkirche um 1930



Baugeschichte


deckekh.jpg (35963 Byte)

Der mächtige, gotische Backsteinbau an der Oder, die ursprüngliche Kirche des um 1270 gegründeten Franziskanerklosters, ist eine dreischiffige Hallenkirche mit sechs Jochen. Der einschiffige, gerade geschlossene Chor ist dreijochig ausgeführt, mit zweigeschossigem nördlichem Anbau in ganzer Länge.
1301 erfolgte die Weihe des Gründungsbaus, von dem der Rechteckchor und Teile der nördlichen Langhauswand erhalten blieben.
1516/25 wurde von Andreas Lange das Langhaus mit reichen Sternnetzgewölben auf achteckigen Pfeilern neu errichtet und im östlichen Joch des Mittelschiffes  im 18. Jahrhundert massive rechteckige Pfeiler eingefügt.
1811 wurde der Bau selbstständige Pfarrkirche und von der Frankfurter Garnison genutzt.

Nach dem 2. Weltkrieg ohne Heimatgemeinde leerstehend, vereinbarten der Rat der Stadt Frankfurt und die evangelischen Kirchengemeinden die Erhaltung der Klosterkirche und Nutzung als Konzertstätte.
1966 konnte mit der Restaurierung und Erweiterung begonnen werden.

Seit 1967 ist das Haus Konzerthalle der Stadt Frankfurt (Oder) und trägt den Namen Carl Philipp Emanuel Bach.
Der zweite Sohn des Leipziger Thomaskantors studierte von 1734 - 1738 an der Frankfurter Alma Mater Viadrina Jura und hat, wie in seiner Selbstbiographie zu lesen, »dabey sowohl eine musikalische Akademie als auch alle damals vorfallenden öffentlichen Musiken bey Feyerlichkeiten dirigirt und komponirt«.
1987 wurde mit dem Anbau des Funktionsbaus begonnen. 1988 fertiggestellt, befinden sich hier Probenräume, Gaststätte, Garderoben, Büro- und Instrumentenräume.

Jährlich finden über 100 Konzerte und Veranstaltungen statt, besuchen 40.000 Gäste das Haus und erleben die einmalige Verbindung von Architektur und Musik.


Franz von Assisi - Sonnengesang



Archiv: Konzertprogramme

wb00882_.gif (263 Byte) Konzertsaison 2004/2005

wb00882_.gif (263 Byte) Konzertsaison 2003/2004

wb00882_.gif (263 Byte) Konzertsaison 2002/2003 

wb00882_.gif (263 Byte) Konzertsaison 2001/2002  

Musikfesttage an der Oder

wb00882_.gif (263 Byte) Musikfesttage an der Oder März 2005

wb00882_.gif (263 Byte) Musikfesttage an der Oder März 2004

wb00882_.gif (263 Byte) 78. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft Leipzig März 2003

wb00882_.gif (263 Byte) Musikfesttage an der Oder März 2002

wb00882_.gif (263 Byte) Musikfesttage an der Oder März 2001